
Man sagt mir nach, ich sei der starke Mann im Haus – bekannt für mentale wie körperliche Resilienz.
Und tatsächlich ist Kraftsport seit vielen Jahren meine große Leidenschaft. Er ist für mich weit mehr als Training: Er ist Quelle von Stabilität, Klarheit und innerer Ausgeglichenheit. Durch bewusste körperliche Arbeit lerne ich immer wieder, Verantwortung zu übernehmen, Grenzen wahrzunehmen und mit Druck konstruktiv umzugehen – Fähigkeiten, die weit über den Sport hinauswirken.
Wie entscheidend es ist, im Team zu arbeiten, Zusammenhänge zu erkennen und systematisch zu denken, erlebe ich nicht nur täglich in der Zusammenarbeit mit Andrea, sondern kenne ich auch aus meiner langjährigen Tätigkeit als Führungskraft. Klare Strukturen, verlässliche Prozesse und gegenseitiges Vertrauen sind für mich zentrale Pfeiler nachhaltigen Erfolgs – im Unternehmen wie im Leben.
Mit meiner Erfahrung aus der Industrie versteht es sich von selbst, dass ich bei VJORA insbesondere für den reibungslosen Ablauf der Prozesse verantwortlich bin.
Gleichzeitig liegt mein persönlicher Fokus auf der Vermittlung von Tools, Methoden und Ritualen, die Körper und Geist ein solides Fundament geben – um dauerhaft, frei und kraftvoll durchs Leben zu gehen.

Stärke entsteht nicht aus Härte, sondern aus Verbundenheit, Rhythmus und Klarheit.

Die Lebensweise und Denkmodelle der Kelten faszinieren mich dabei auf besondere Weise. Nicht aus romantischer oder spiritueller Verklärung, sondern wegen ihrer bemerkenswerten Klarheit und Erdverbundenheit.
Die Kelten lebten in enger Beziehung zu den natürlichen Zyklen, verstanden den Körper als Teil eines größeren Systems und wussten um die Bedeutung von Rhythmus, Balance und Gemeinschaft.
Ihre Praktiken waren pragmatisch, alltagstauglich und zutiefst menschlich: Arbeit und Ruhe hatten ihren festen Platz, Kraft und Regeneration gehörten zusammen, Individualität existierte immer im Kontext von Gemeinschaft und Verantwortung.
Diese Haltung ist aus meiner Sicht erstaunlich modern – und hochrelevant für unsere heutige, oft überfordernde Lebensrealität.
Was wir aus dieser Lebensweise lernen können, ist kein Rückzug in alte Zeiten, sondern ein bewussteres Leben im Hier und Jetzt:
den eigenen Körper ernst zu nehmen, klare Rituale als Anker im Alltag zu nutzen,
Belastung und Erholung in ein gesundes Verhältnis zu bringen und sich selbst als Teil eines größeren Zusammenhangs zu begreifen.
Diese Prinzipien bilden die Grundlage meiner Arbeit bei VJORA. Sie helfen dabei, innere Stabilität aufzubauen, Verbindung zu sich selbst und anderen zu stärken und eine Form von Resilienz zu entwickeln, die nicht auf Härte, sondern auf Ausrichtung, Klarheit und Verlässlichkeit basiert.
Ich als Coach übernehme dabei die Verantwortung für den professionellen Ablauf der Beratung (Prozessverantwortung). Die Verantwortung für das zu bearbeitende Anliegen, die darauf bezogenen Handlungen und deren Auswirkungen übernimmst Du als Klient.
Wichtiger Hinweis
Ich begleite Menschen als Coach auf ihrem Weg der persönlichen Entwicklung und Veränderung.
Meine Arbeit ersetzt jedoch keine ärztliche, psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung.
Ich stelle keine Diagnosen und gebe keine Heil- oder Erfolgsversprechen.
Coaching kann Heilungs- oder Veränderungsprozesse unterstützen, ersetzt sie aber nicht.
Wenn Du Dich aktuell in ärztlicher oder therapeutischer Behandlung befindest, besprich eine Teilnahme an meinem Coaching bitte vorher mit deinem Arzt oder Therapeuten.
Mir ist wichtig, dass Du gut für dich sorgst – auf allen Ebenen.
Bevor wir zusammen arbeiten, erfolgt zunächst ein ca. 20 minütiges Kennenlern-Gespräch, das kostenfrei ist.
Insbesondere bei einer solch vertrauensvollen Beziehung, ist es von großer Bedeutung, dass sowohl Coach als auch Klient ein stimmiges Gefühl haben.
Dazu und zur Klärung des Anliegens dient dieses Gespräch.
Zwecks Terminvereinbarung nutze gerne den folgenden Button. Das Gespräch erfolgt online per zoom oder telefonisch.

